Mercure Brand Walls

Wer ein Mercure Hotel betritt, wird nicht nur von den Frontoffice-Mitarbeitern begrüßt – sondern auch von der Mercure Brand Wall. Die große Fläche in Eingangsnähe zeigt immer eine wichtige Facette des Orts, an dem man sich befindet. So sind die Mercure Brand Walls viel mehr als Dekoelemente im Empfangsbereich. Sie vermitteln den Gästen vom ersten Moment an ein Gefühl für die Region – und sind nicht zuletzt eine Hommage an den Ort, von dem das Hotel inspiriert wurde. Ganz nebenbei erfüllen unsere Brand Walls übrigens auch noch einen anderen Zweck: Viele Hotelgäste nutzen sie gern als Hintergrundkulisse für Erinnerungsfotos.

Brand Wall „Weinfass“ im Mercure Hotel Bad Dürkheim An den Salinen
Wein, Wein und nochmals Wein: Im kleinen Bad Dürkheim dreht sich nahezu alles um das edle Getränk, das der große Philosoph Platon als Geschenk der Götter bezeichnet hat. Daher gehört Bad Dürkheim zu den Orten, in denen die Geschenke der Götter entstehen. Das Städtchen liegt nicht nur direkt an der Deutschen Weinstraße, sondern gehört auch zu den größten Weinbaugemeinden in Rheinland-Pfalz. Der beste Beweis: Jahr für Jahr strömen knapp 700.000 Menschen nach Bad Dürkheim, um auf dem größten Weinfest der Welt anzustoßen.

Auch das Mercure Hotel Bad Dürkheim An den Salinen feiert täglich Wein und die eigene Region: mit einer Brand Wall im Weinfass-Design. Die Aufmerksamkeit aller Gäste und Besucher gewinnt sie im Nu: Mit ihrer gemaserten Holzoptik zieht sie – wie eine schöne Flasche Wein – die Blicke auf sich. Danach, sobald man vor ihr steht, springen dem Betrachter die vielen typischen Weinfass-Aufdrucke ins Auge, die auf der gesamten Wand verteilt sind. Das große Vorbild der Wand steht etwa 500 Meter vom Hotel entfernt: das größte Weinfass der Welt. Wen wundert’s? In Bad Dürkheim dreht sich eben alles um Wein, Wein und nochmals Wein.
Brand Wall im Mercure Hotel & Residenz Berlin Checkpoint Charlie
Die Brand Wall im Mercure Hotel & Residenz Berlin Checkpoint Charlie – eine Themenwand mit lokalem Bezug – erinnert an die Zeit in der deutschen Hauptstadt zwischen 1961 und 1990. Die Sandsäcke stehen symbolisch für die erste Kontrollbaracke des US-Militärs am Checkpoint Charlie. Dort überquerten Diplomaten, westalliiertes Militärpersonal sowie deren Angehörige die Grenze zwischen dem US-amerikanischen und dem sowjetischen Sektor.

Der Checkpoint Charlie wurde beim Mauerbau im August 1961 als einer von drei US-amerikanisch kontrollierten Grenzübergängen eingerichtet und verband den Ost-Berliner Bezirk Mitte mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg. Er war einer der bekanntesten Grenzübergänge durch die Berliner Mauer. Benannt wurde der Checkpoint Charlie nach dem dritten Buchstaben im Internationalen Buchstabieralphabet. Heute zählt die Gedenkstätte zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in ganz Berlin.

Übrigens: Das Mercure Hotel & Residenz Berlin Checkpoint Charlie hätte sich in der Zeit zwischen 1961 und 1990 im sowjetischen Sektor der deutschen Hauptstadt befunden. Heute erreichen Sie den ehemaligen Grenzübergang in etwa vier Gehminuten.
Fashion Brand Wall im Mercure Hotel Berlin Wittenbergplatz
Berlin ist Deutschlands Fashion-Metropole Nummer Eins. Mode-Designer, Fashion-Blogger und die sogenannten „Streetstyles“ setzen hier neue Trends und prägen die Welt der Mode. In zahlreichen Modeschulen wird der kreative Nachwuchs ausgebildet, während sich das Who-is-Who auf angesagten Mode-Events in der Hauptstadt trifft.

Genau dieses Fashion-Image Berlins spiegelt sich im gesamten Haus des Mercure Hotels Berlin Wittenbergplatz und im Speziellen in der Brand Wall wider. Die Themenwand mit lokalem Bezug ist geprägt von Mode und Design. Sie bildet ein einzigartiges Mood Board aus Stoffen, Schnittmustern und Modelentwürfen und gibt einen Vorgeschmack auf die Thematik des Interior Designs des restlichen Hotels.

Das Hotel liegt im Herzen der Modemetropole Berlin, nur einen Kilometer vom großen Helmut Newton Archiv für Modefotografie entfernt. Die perfekte Ausgangsbasis, um die Modestadt zu erkunden. Das Design-Hotel ist damit der „Place to be“ – nicht nur für Fashionistas und Mode-Liebhaber. Mit seiner Brand Wall und dem innovativen Gesamt-Konzept in Sachen Architektur und Einrichtung bietet es eine inspirierende Atmosphäre für kreative Köpfe aller Branchen.
Brand Wall im Mercure Hotel Frankfurt Eschborn Helfmann Park
In der Lobby des Mercure Hotel Frankfurt Eschborn Helfmann Park werden Sie in der Nähe des Eingangs von einer Brand Wall mit historischem Hintergrund empfangen: Die Wand aus Ziegelsteinen erinnert daran, dass dort, wo das Hotel heute steht, früher eine Ziegelei mit Ringofen war. In vielen Mercure Hotels gibt es diese Art von Themenwand, die eine Besonderheit des Standorts aufgreift und sie originell wiedergibt. Am Standort in Frankfurt erinnert alles an frühere Zeiten.

Vor über 100 Jahren wurde die Ziegelei von den Brüdern Philipp und Balthasar Helfmann aufgebaut. Eschborn hatte damals nur etwa 1000 Einwohner – 45 davon sollen in der Fabrik gearbeitet haben. In den Siebzigerjahren wurde die Produktion eingestellt. Zur Unterstützung für die eigene Vorstellungskraft gibt es im Hotel außerdem ein Miniatur-Modell des ehemaligen Fabrikgebäudes. Später ging aus der Fabrik der weltbekannte Hochtief Baukonzern hervor und das Gelände wurde zu einem Büropark umgebaut.

Lassen Sie sich von der Brand Wall im Mercure Hotel Frankfurt Eschborn Helfmann Park in eine andere Zeit entführen – und machen sie davor ein Selfie für die Ewigkeit.
Brand Wall im Mercure Hotel Hannover City
Eine Wand in der Optik eines Bücherregals – das ist die Brand Wall des Mercure Hotel Hannover City. Sie befindet sich in der Lobby des Hotels und bezieht sich auf das absolute Highlight des Hauses: den prunkvollen Nollet Saal von 1889. Brand Walls gibt es in vielen Mercure Hotels – sie weisen immer auf eine lokale Besonderheit hin. Jede Wand erzählt ihre ganz eigene Geschichte.

Die Einrichtung des historischen Nollet Saals stammt aus dem 19. Jahrhundert und befand sich ursprünglich in der Bibliothek von Schloss Marienburg – der Sommerresidenz des letzten Welfenkönigs. Königin Marie schenkte sie dem von ihr verehrten Kammersänger Georg Nollet und ließ alles in dessen Residenz einbauen – es ist das Gebäude, in dem sich heute das Hotel befindet.

Das prunkvolle und denkmalgeschützte Eichenholzzimmer, das sich noch immer im Originalzustand befindet, wird heute als Veranstaltungsraum genutzt. Kunstvoll geschnitzte Bücherschränke, ein prächtiger Kronleuchter sowie ein riesiges Wandbild zieren den Nollet Saal, der die Besucher den Prunk vergangener Tage spüren lässt.
Brand Wall im Mercure Hotel Köln Severinshof
Der Kölner Dom ist mit über sechs Millionen Besuchern jährlich die beliebteste Sehenswürdigkeit in ganz Deutschland. Da liegt es nahe, dass Sie in der Lobby des Mercure Hotel Köln Severinshof von einer Brand Wall mit dem Motiv des imposanten Bauwerks empfangen werden. Der Dom prägt das Kölner Stadtbild wie kein anderes Wahrzeichen. Und so wie diese gotische Kirche für Köln steht, stehen Brand Walls für Mercure. In vielen unserer Häuser finden Sie eine solche Themenwand, die jeweils eine lokale Besonderheit aufgreift.

Der Grundstein für den Kölner Dom wurde bereits im Jahr 1248 gelegt. Zur Zeit der Domvollendung 1880 war er das höchste Gebäude der Welt. Mit seiner beeindruckenden Architektur und Historie hat er es 1996 auf die Liste der UNESCO Welterbestätten geschafft. Der Kölner Dom ist eine der weltweit größten Kathedralen im gotischen Baustil und außerdem eine der bedeutendsten Wallfahrtskirchen.

Von der Brand Wall im Mercure Hotel Köln Severinshof mit der imposanten Fotografie des Kölner Doms sind es nur wenige Minuten zum echten Bauwerk im Herzen der Stadt. Lassen Sie sich einen Besuch nicht entgehen!
Brand Wall im Mercure Hotel München City Center
In der Lobby des Mercure Hotel München City Center empfängt Sie direkt in Eingangsnähe eine bayerisch geprägte Brand Wall: Eine Lederhose begrüßt hier die Gäste und strahlt bayerische Lebensfreude aus. In vielen Häusern von Mercure gibt es die Brand Wall, eine Themenwand, die eine lokale Besonderheit aufgreift und sie kreativ aufbereitet.
Im Herzen von München ist es nun also, wie könnte es anders sein, das Symbol bayerischer Tradition schlechthin: die Trachtenhose.

Weit über den Freistaat hinaus hat sich die Lederhose als lokalpatriotisches Kleidungsstück, das voller Stolz zu besonderen Anlässen getragen wird, einen Namen gemacht. Im Ausland eilt ihr sogar der Ruf voraus, sie sei das Lieblingskleidungsstück aller Deutschen. Fakt ist: In Süddeutschland trägt man seine Tracht zu feuchtfröhlichen Feiern wie Volksfesten (der Klassiker: Oktoberfest), Junggesellenabschieden oder auch im Fußballstadion, aber ebenso zu großen Feierlichkeiten wie Hochzeiten, Geburtstagen und Taufen.
Brand Wall im Mercure Hotel Vienna First
Die Inspiration zur Brand Wall im Eingangsbereich des Mercure Vienna First hat der „Walzerkönig“ geliefert: Die Rede ist von Johann Strauss Sohn, Komponist des weltberühmten Donauwalzers. Sein Spiel auf der Geige übte er am liebsten vor dem Spiegel, um die perfekte Pose gleich mit zu trainieren. Deshalb zeigt die Themenwand ihm zu Ehren über 300 kleine Figuren von Johann Strauss – immer in einer anderen Drehposition.

Die Farbe Gold wurde für die Figuren, die den Pfeiler zieren, ganz bewusst gewählt, denn sie zieht sich wie ein roter Faden durch ganz Wien. Ob auf der Kuppel der Hochburg, der Spitze der Dreifaltigkeitssäule oder als goldene Panade am Wiener Schnitzel – Gold ist in der österreichischen Hauptstadt allgegenwärtig.

1825 wurde Johann Strauss Sohn in Wien geboren, schrieb bereits im Alter von sechs Jahren seine ersten Stücke und verfasste im Laufe seines Lebens über 500 Walzer. Hatte er mal kein Papier zur Hand, so musste eine Serviette als Notenblatt herhalten. Übrigens: Johann Strauss Sohn konnte zwar wundervolle Walzer schreiben und spielen – aber nicht tanzen. Dieses Geheimnis hütete er sein Leben lang.
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